Dr. med. Beatrix Vill, Praxis Erlangen

 
Fürther Str. 55  •  91058 Erlangen  •  Tel.: 09131/63355  •  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Supervisorin und Lehrtherapeutin bei der Bayerischen Landesärztekammer
Dozentin des FbZHL (Fortbildungszentrum Hochschullehre Erlangen, Nürnberg, Würzburg, Bamberg, Bayreuth)

Dozentin und Coach (körperliche und psychische Gesundheit) des ARIADNE Mentoringprogramms für Wissenschaftlerinnen der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
 

Schwerpunkte:

 
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Somatisierungsstörungen (körperliche Beschwerden ohne erklärbaren organisch pathologischen Befund)
  • Krisenintervention bei privaten und beruflichen Problemen
  • Familien-und Paartherapie
  • Zielorientiertes Coaching bei beruflicher und privater Um- und Neuorientierung
  • Supervision und Selbsterfahrung für Kollegen (einzeln und in Gruppen)
  • Qualitätszirkel interdisziplinäre Schmerztherapie, psychosomatische Aspekte

 

Besonderheiten der Erlanger Praxis:

 
  • Zeitlich flexible Termine für Berufstätige und Pendler
  • Termine finden an Samstagen, Sonntagen und Montagen statt.
  • Der Abstand zwischen den Terminen beträgt mindestens 4 Wochen.
  • Termine werden gern als Doppelstunden oder Intensivblöcke genutzt.

  
So finden Sie Dr. med. Beatrix Vill in Erlangen: Link zur Googlemap
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Buch-Neuerscheinung

 
cover
 

Vom Preis der Sesshaftigkeit

Eine psychodynamische Betrachtung der Immobilie

Autorin: Vill, Beatrix
 
Dieses Buch sensibilisiert psychotherapeutisch und psychosomatisch tätige Expertinnen und Experten für die Themen Mobilität und Sesshaftigkeit, die bei ihren Klienten und Patienten zu psychosomatischen Belastungen beitragen. An vielen Fallbeispielen beleuchtet die Autorin die Komplexität und Psychodynamik des Themas: Sesshaftigkeit und Mobilität sind Risiko und Stressfaktor für körperliche und psychische Gesundheit, wenn zum Beispiel ein „zu viel“ oder „zu wenig“ vorliegt, das Gefühl der Ohnmacht dominiert und das Gefühl der Selbstwirksamkeit zu gering ist. Weitere Stichworte aus dem Inhalt: Generationenerlebnisse und transgenerationale Prägungen, Migration, Flucht, Werte und Wertewandel, Schuld und Verschuldung.
 
Zielgruppe:
Psychologische Psychotherapeuten, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiater, in Klinik, Praxis und Ausbildung.
 
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